Vom Getreidehafen zum Stadtquartier
Der Innenhafen liegt nördlich der Duisburger Altstadt und ist über den Außenhafen mit dem Rhein verbunden. Ab dem frühen 19. Jahrhundert wurden hier vor allem Getreide, Kohle und andere Massengüter umgeschlagen. Ab den 1990er Jahren wurde das Gelände nach einem Masterplan von Sir Norman Foster umgebaut, historische Speicher blieben teils erhalten.
Was es zu sehen gibt
In alten Speichern und Mühlen stecken heute das Museum Küppersmühle, das Kultur- und Stadthistorische Museum und das Landesarchiv NRW. Dazu kommen die Bürohäuser Five Boats, Grachten mit Wohnhäusern, der Garten der Erinnerung und die Marina Duisburg mit 133 Dauerliegeplätzen. An der Uferpromenade liegen Restaurants und Cafés mit Terrassen am Wasser. Der Wehrgang der Duisburger Stadtmauer am Innenhafen ist nach der Sanierung wieder begehbar.
Feste am Wasser
Im Juni findet die Drachenboot-Fun-Regatta statt, von April bis Oktober einmal im Monat der Marina-Markt. Der Innenhafen ist ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur.