Auen an der Ruhr.
Die großen Perlen: Seen, Städte und Strecken, an denen sich vieles sammelt.
Himmelmannpark mit Trichter und Ruhrbalkon, Deutschlands einziges Kettenschmiedemuseum und Heckrinder in der Kiebitzwiese.
Eine Altstadt auf dem Bergrücken, fast rundum von der Ruhr umflossen. Schlossruine, Glockenturm und ein Fluss, der wieder wild sein darf.
Von der Mündung zur Quelle, sortiert nach Flusskilometer.
Rund 138 Hektar Feuchtwiesen und Aue an der Ruhr in Styrum, zu beiden Seiten der A 40, geschützt seit 2001.
Rund 157 Hektar Ruhraue mit Altarmen, Auwald und Feuchtwiesen zwischen Innenstadt, Saarn und Menden, geschützt seit 1982.
Rund 1.600 Meter langer Uferstreifen am Südufer zwischen Kettwig und Mülheim, mit Buchten, Kiesstrand und Altwasser.
Schmaler Uferstreifen mit zwei künstlichen Inseln und Teichrosen, 2013 wurden hier 56 Vogelarten gezählt.
Flachwasser, Erlenbruch und eine Graureiherkolonie: das 9,5 Hektar große Schutzgebiet am Heisinger Ufer des Baldeneysees.
Das größte Naturschutzgebiet Essens: rund 150 Hektar Ruhraue mit Altarm, Auwald und Teichen oberhalb des Baldeneysees.
Rund 119 Hektar Auenlandschaft in der Ruhrschleife bei Winz, beweidet von halbwilden Heckrindern, mit über 120 Vogelarten.
Das größte Naturschutzgebiet Bochums: Ruhraue mit Grünland, Kopfbäumen und Eisvögeln.
Alter Ruhrarm, Auenwiesen und der Katzenstein: rund 150 Hektar Natur unterhalb von Blankenstein.
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