Aus einer Gartenschau entstanden
Der Grugapark geht auf die Große Ruhrländische Gartenbauausstellung von 1929 zurück, kurz Gruga, und auf den städtischen Botanischen Garten. Zur Bundesgartenschau 1965 kam ein erweitertes Gelände hinzu. Heute umfasst der Park rund 60 Hektar im Südwesten von Rüttenscheid, gut drei Kilometer nördlich der Ruhr.
Gärten, Pflanzen, Skulpturen
Zum Park gehören ein Botanischer Garten mit seltenen Pflanzen, wechselnde Bepflanzungen und Mustergärten. Der Grugaturm von 1929 steht unter Denkmalschutz. Im Park stehen mehr als vierzig Skulpturen, unter anderem von Auguste Rodin, Alfred Hrdlicka und Fritz Klimsch. Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft hat den Grugapark mit ihrem Ehrenpreis für nachhaltige Parknutzung ausgezeichnet.
Fünf Eingänge
In den Park führen fünf Eingänge. Der Haupteingang liegt am Messeplatz, direkt neben dem Messegelände.
Gut zu wissen
- Von der U11-Haltestelle „Messe Ost/Gruga“ führt ein Aufzug zur Ebene des Haupteingangs.
- Fahrradständer gibt es an den Eingängen Orangerie, Haupteingang, Grugabad, Lührmannstraße und Mustergärten.