Dorfkirchen, Klöster und Wallfahrtsorte an der Ruhr.
Von der Mündung zur Quelle, sortiert nach Flusskilometer.
Klassizistisch-neugotische Pfarrkirche von 1847, jahrzehntelang Zentrum der katholischen Schifferseelsorge.
Spätgotische Stadtkirche am Burgplatz, in der der Kartograph Gerhard Mercator begraben liegt.
Evangelische Kirche auf dem Kirchenhügel, entstanden um 1200, mit Westturm aus dem 13. Jahrhundert und denkmalgeschützter Schuke-Orgel.
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert in Saarn, mit Klosterkirche, Museum im Gewölbekeller und Kräutergarten.
Mintarder Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert mit einer der ältesten romanischen Glocken des Rheinlands.
Klassizistische Pfarrkirche von 1830, erstes Gotteshaus der Kettwiger Katholiken nach der Reformation.
Evangelische Kirche mitten in der Altstadt, mit 40 Meter hohem Turm aus dem 13. Jahrhundert und Orgel von 1749.
Die frühere Abteikirche des um 799 gegründeten Klosters Werden, mit der Krypta und dem Grab des heiligen Liudger.
Der Kirchenschatz der Abtei Werden: rund 80 Kunstwerke, darunter das Werdener Kruzifix aus Bronze von um 1060.
Romanische Kirche in Werden, 1063 geweiht, nach Jahrzehnten als Kornlager und Wohnhaus seit 1965 wieder ein Gotteshaus.
Neugotische Hallenkirche von 1861 mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert, im Ort „Dom“ genannt.
Evangelische Kirche am Kirchplatz, um 1200 aus Ruhrsandstein gebaut, mit schiefem Turm und Roetzel-Orgel.
Zisterzienserkloster und Marienwallfahrtsort in Stiepel.
Über 1.000 Jahre alt: Dorfkirche mit Wand- und Deckenmalereien aus dem 12. bis 16. Jahrhundert.
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